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Quelle: Dattelner Morgenpost 19.05.2019 von Peter Koopmann

Meckinghoven gewinnt das Lokalderby in Ahsen

DATTELN Das letzte Dattelner Lokalderby in der Kreisliga A 2 wurde zu einer klaren Angelegenheit – ergebnismäßig gesehen: Der SV Borussia Ahsen unterlag am Sonntag SW Meckinghoven mit 2:4 (1:1).

Andreas Stolzenberg

Der Mann des Tages in Ahsen: Andreas Stolzenberg, der drei Treffer erzielte. Foto: Peter Koopmann

Dass es ein verdienter Sieg für die Gäste war, stellte auch Ahsens Trainer Marcel Peters nicht infrage. „Uns fehlt einfach die Schlagkraft“, sagte er nach der Partie, „die Mannschaft ist nicht eingespielt. Die eine Hälfte bestand aus A-Jugendlichen, die andere Hälfte kam aus dem Krankenstand.“
So wunderte es nicht wirklich, dass die Meckinghover in der ersten Hälfte die Initiative übernahmen. Sie spielten in vielen Phasen aber zu pomadig. „Wir haben schwer ins Spiel gefunden“, sagte David Krück, der nach der Entlassung von Trainer Michael Nachtigall dessen Job übernommen hatte und auch selbst auf dem Feld stand. „Der Unterschied zwischen unserem Kunstrasenplatz und dem Naturrasen ist groß, das soll aber nicht als Ausrede gelten.“
Mit mehr Biss hätten die Schwarz-Weißen in der ersten Hälfte alles klarmachen können. Nach einem Steilpass von Julien Homfeldt markierte Andreas Stolzenberg aus halbrechter Position das 0:1.
Die Angriffsbemühungen der Ahsener blieben meistens schon im Mittelfeld stecken, weite Pässe auf Constantin Brink, der im Angriff als Alleinunterhalter auftrat, landeten in der Regel beim Gegner. Erst in der 33. Minute ergab sich die ersten Möglichkeit für die Hausherren, als Janis Selzer einen Freistoß aus 20 Metern hoch über das Tor setzte. Umso überraschender fiel der Ausgleich. In der 39. Minute setzte sich Brink gegen Nico Thoneick durch und netzte zum 1:1 ein.
Nur eine Minute später schwächten sich die Gäste selbst: Christoph Klose sah wegen Nachtretens die Rote Karte. „Bis zu der Roten Karte haben wir das Spiel dominiert. Danach mussten wir uns erst neu sortieren“, sagte Krück.
Im zweiten Durchgang traten die Ahsener forscher auf, hatten aber Glück, dass sie in der 49. Minute nicht erneut in Rückstand gerieten. Einen Freistoß von Andreas Stolzenberg konnte Ahsens Torwart Philipp Zöchling abwehren, Krück setzte den Abpraller an den Pfosten. Auf der Gegenseite zwang Philip Stromberg SWM-Keeper Dominik Hörst zu einer Glanzparade (55.). Drei Minuten später gingen die Gäste wieder in Führung. Nachdem Zögling gegen Stolzenberg abgewehrt hatte, traf Linus Moormann in Abstaubermanier zum 1:2.
In der 71. Minute landete ein langer Pass von Thomas Kilian bei Constantin Brink. Der umkurvte Hörst und schob zum Ausgleich ein. Brink hätte sogar noch nachlegen können, doch in der 73. Minute klärte Linus Moormann in höchster Not, fünf Minuten später rettete Hörst.
Dafür schlug Andreas Stolzenberg noch zu. Nach einem langen Pass traf er zum 2:3 (81.), in der zweiten Minute der Nachspielzeit sorgte er nach Vorarbeit von Moormann mit dem 2:4 für die endgültige Entscheidung.
„Ich bin zufrieden“, sagte Krück anschließend, „denn nach dem Platzverweis haben die Jungs Moral gezeigt.“
Marcel Peters, der nur neun gesunde Spieler hatte aufbieten können, muss im letzten Saisonspiel beim SV Herta Recklinghausen auf zwei weitere Akteure verzichten. Torben Monno und Kevin Przybylski sahen jeweils ihre fünfte Gelbe Karte.

 


Quelle: Dattelner Morgenpost 13.05.2019 

SW Meckinghoven schlägt Vinnum 4:0

DATTELN Schwarz-Weiss Meckinghoven landete am Sonntag einen Kantersieg in der Kreisliga A2. Mit 4:0 (1:0) schickten die Dattelner die Westfalia aus Vinnum nach Hause.

Stolzenberg

Er kann es sogar im Fallen: Meckinghovens Andreas Stolzenberg erzielt hier das 2:0 für die Dattelner gegen Westfalia Vinnum. Foto: SYSTEM

 

Kevin Lemke sollte eigentlich für die Meckinghover im Tor stehen und Dennis Apitzsch ersetzen. Doch schon nach 45 Minuten endete die Spielzeit des „Oldies“, ein Hexenschuss hinderte Lemke am Weiterspielen. Doch die Probleme, die die Schwarz-Weissen auf der Torwartposition hatten, waren auch die einzigen.
Von Vinnum kam in der ersten Viertelstunde überhaupt nichts. Nach einer sehenswerten Vorarbeit von Michail Tsiafakis, der Vinnums Muhamed Demir regelrecht schwindelig spielte, musste Linus Moormann nur noch zur Meckinghover Führung einschieben (11.). 15 Minuten später vergab Tom Judwerschat mit seinem Schuss eine Großchance, um auf 2:0 zu stellen.

Feldspieler muss ins Tor

Kurz darauf meldeten sich auch die Gäste zum ersten Mal zu Wort. Über Helmut Stolzenhoff kombinierte sich Vinnum über die rechte Seite, Moritz Wendel traf allerdings aus drei Metern das leere Tor nicht. Mit der Meckinghover 1:0-Führung ging es dann auch in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel musste dann SWM-Torjäger Tom Judwerschat für Lemke in den Kasten - gefordert wurde er allerdings nicht wirklich. „Tom ist ja normalerweise kein Torwart. Ich bin sehr stolz auf unsere Verteidigung, die nicht wirklich etwas zugelassen hat“, freute sich SW-Spielertrainer David Krück. Doch nicht nur hinten lief es für die Meckinghover wie am Schnürchen. Das Kombinationsspiel der Schwarz-Weissen wirkte ansehnlich und äußerst überlegt. So hatte Andreas Stolzenberg, der in der nächsten Saison für Vinnum auf Torejagd gehen wird, keine Probleme, nach 59 Minuten auf 2:0 für die Gastgeber zu stellen.
Nur 20 Sekunden später flog Vinnums Muhamed Demir mit Gelb-Rot vom Platz. Er hatte ein paar unfreundliche Worte für den Schiedsrichter über, der prompt reagierte.

Krück zufrieden mit seiner Truppe

Das 3:0 der Kanalstädter war dann kurios: Linus Moormann war über die rechte Seite entwischt, der Ball kullerte in Zeitlupe in Richtung Tor. Justin Pilz ging auf Nummer sicher und drosch das Leder in die Maschen (62.). Den Schlusspunkt in der einseitigen Partie setzte dann der spielende Interimstrainer David Krück selbst, als er einen Stolzenberg-Freistoß mit dem Kopf veredelte (69.).
„Ich habe vor dem Spiel gesagt, dass wir als Mannschaft auftreten müssen. Das hat heute auch super geklappt. Wir wollten die drei Punkte und haben von der ersten Sekunde an keine Zweifel gezeigt. Ich bin wirklich stolz auf mein Team. So macht ein Sonntag Spaß“, sagte Krück.


Quelle: Dattelner Morgenpost 14.04.2019

SW Meckinghoven - SV Hochlar 28 6:4 (4:0)

Wie schon im Hinspiel, als Hochlar mit 6:4 gewann, fielen auch am Sonntag zehn Tore. Dabei zeigten sich die Hausherren in der ersten Hälfte von ihrer effizienten Seite. Linus Moormann eröffnete den Torreigen shon in der 5. Minute. Tom Judwerschat ließ einen Hattrick (20., 36., 41.) zum 4:0-Pausenstand folgen. Bei dem wähnten sich die Meckinghover in Sicherheit, doch es sollte kurzfristig noch einmal spannend werden. Namadi Saran Camara verkürzte auf 4:1 (53.), Marc Motazedi ließ das 4:2 folgen. Doch dann trafen die Meckinghover zur rechten Zeit. Tom Judwerschat erhöhte auf 5:2 (66.), Andreas Stolzenberg auf 6:2 (71.). Für Hochlar trafen dann noch Camara (73.) und Nils Wiegmann (77., Foulelfmeter). 


Quelle: Dattelner Morgenpost 31.03.2019 von Peter Koopmann

Genclikspor Recklinghausen - SW Meckinghoven 2:0 (1:0)

Einen verdienten Sieg feierte Genclikspor, hatte zu Beginn aber Mühe mit den Meckinghovern. In der 40. Minute zirkelte Hakan Cayirli einen Freistoß zum 1:0 in die Maschen. Mangelnde Durchschlagskraft verhinderte in der zweiten Hälfte den Meckinghover Ausgleich. In der 88. Minute erzielte Süleyman Demirci das 2:0. 

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